Die Eisenbergs haben ihre Ahnenfolge bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt und dokumentiert. Die Anzahl der Nachkommen ist so groß, dass ein Kennziffernsystem entwickelt wurde, um die Zuordnung zu erleichtern. Alle drei Jahre wird ein Familientreffen organisiert, auf dem sich Verwandte aus der ganzen Welt begegnen. Ein Familienrat hält die Fäden zusammen.
Zu all dem finden Sie Informationen auf diesen Internetseiten. Ein Großteil der Inhalte stammt aus dem Buch Lebensbilder und aus verschiedenen Ausgaben der Ferrimontana, der jährlich erscheinenden Familienzeitschrift.
Aktuelle Ausgabe: Nr. 50, erschienen Mai 2011
In Hülsa vom 26. bis 28. August 2011. Nun ist er vorbei. Und er „war ein voller Erfolg. Die Atmosphäre war einfach klasse.”

Um bequem auf dem Laufenden zu bleiben, kann man diese Neuigkeiten und Aktualisierungen wie einen Blog als RSS-Feed abonnieren.
Zur Rubrik. Neueste Beiträge zuerst:
Zum Prozessauftakt gegen Anders Behring Breivik.
Amokläufe enden meist mit dem Tod des Amokläufers, der sich am Ende seines mörderischen Wütens selbst umbringt, von den Sicherheitskräften getötet wird oder sich von der Polizei umbringen lässt. Man hat es oft bedauert, dass man sie deswegen nicht vor Gericht stellen und der irdischen Form der Gerechtigkeit zuführen kann.
Wie schwer sich allerdings eine Gesellschaft mit einem überlebenden Amokläufer und der juristischen Wahrheitsfindung tun kann, ist seit Juli 2011 in Norwegen zu beobachten. Der Prozess gegen Anders Breivik wird am heutigen Montag beginnen und wir können gespannt sein, wie das Gericht in der umstrittenen Frage der Schuldfähigkeit entscheidet und wie es seine von Größen- und Allmachtsphantasien und paranoiden Projektionen durchtränkte Programmatik wertet: böse oder krank, Gefängnis oder Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt? Gespannt aber vor allem auch darauf, was der Prozess an wirklicher Aufklärung über die Hintergründe und Motive der Tat und für die Aufrechterhaltung des Zusammenhalts der norwegischen Gesellschaft leistet. Von Götz Eisenberg
Nicole Eisenberg, die in Iserlohn lebende Künstlerin aus Paris, bekannt für ihre Metallic-Landschaften und „Grafiken in Bewegung”.
1960 gab es die ersten Ostermärsche der Atomwaffengegner in Deutschland, jedes Jahr wurden es mehr. Zusammen mit einigen Freunden habe ich vor genau 50 Jahren, Ostern 1962, einen 25 km-Marsch von meiner Heimatstadt Hanau nach Frankfurt organisiert. Die Ostermarsch-Idee kam aus England, wo seit 1958 die berühmten Aldermaston-Märsche stattfanden, von der Atomwaffenfabrik Aldermaston über 83 km nach London, veranstaltet von der CND = Campaign for Nuclear Disarmament = Kampagne für nukleare Abrüstung. [...] Von Winfrid Eisenberg.
The Messiah
Ein Highlight des International Choirs, bei dem Magdalene Budach mitsingt, ist diesmal die Aufführung des Messias von Georg Friedrich Händel in der ungekürzten englischen Originalversion. Am 15. April um 17:30 Uhr in der Heiliggeistkirche im Dominikanerkloster, Börneplatz, Frankfurt.
Ein Film mit Sounddesign und Musik von Helmut Mittermaier. SWR, 2012.
Demokratie 2.0: Chance oder Bedrohung für das politische System? Soziale Netzwerke bilden, Kurznachrichten versenden, im Sekundentakt Informationen, Bilder und Texte austauschen - das gehört mittlerweile zum Alltag einer hauptsächlich jüngeren Generation, die heute in der Netzwelt aufwächst. Doch allmählich schwinden die Berührungsängste in allen Gesellschaftsgruppen. Die unzähligen Kommunikationsmöglichkeiten in digitalen Netzwerken könnten in Zukunft verhärtete Strukturen unseres politischen Systems aufbrechen und eine als politikverdrossen geltende Gesellschaft zu neuer politischer Teilhabe erwecken. Aber ist eine über das Web 2.0 ausgetragene Willens- und Entscheidungsfindung wirklich demokratisch? Der Film lotet anhand verschiedener Beispiele politischer Netzwerke die Chancen aber auch die möglichen Gefahren der neuen Kommunikationsplattformen für unsere parlamentarische Demokratie aus.
Website von Helmut Mittermaier mit ausführlichen Infos und Fotos zu Projekten aus seinen Arbeitsbereichen als Musiker, Komponist, Hörspielautor sowie Klang- und Medienkünstler. Bonjour ...
Carmina Burana
Jubiläumskonzert: 10 Jahre Kinder– und Jugendkantorei am 6. Mai 2012 um 17:00 Uhr im Parktheater, Alexanderhöhe, 58644 Iserlohn.
Neben „Carmina Burana" stehen auf dem Programm „The Young Person’s Guide to the Orchestra" von Benjamin Britten sowie „All things bright and beautiful" und „Look at the world" von John Rutter.
Gemeinsam mit der Evangelischen Kantorei Iserlohn, bei der Claire Eisenberg mitsingt, und dem Oberstufenchor des Märkischen Gymnasiums Iserlohn werden die MINIs, MAXIs und der Junge Chor 5nach5 der Kinder– und Jugendkantorei die Carmina Burana von Carl Orff in der großen Orchesterfassung aufführen. Als Novum für Iserlohn wird die Choreographin Miriam Glock eine moderne Ballettchoreographie mit eigenen Ballettschülerinnen sowie einer eigens eingerichteten Ballett-AG am Märkischen Gymnasium Iserlohn einstudieren. Außerdem wirken mit Stephanie Dasch, Joaquin Asiain und Thomas Herberich als Gesangssolisten von internationalem Rang sowie Mitglieder der Dortmunder Philharmoniker. Gesamtleitung: KMD Ute Springer.
RBB-Hörspiel „Schönes Wochenende"13. April 2012, 22:04 - 23:00 Uhr: Ursendung des RBB-Hörspiels „Schönes Wochenende" von Ingrun Aran. Die Hörspielmusik dazu komponierte ich für Cello Solo und Cello Ensemble. [Helmut Mittermaier]
Helmut Mittermaier präsentiert mit seinem Trio Tsching ausgewählte Titel aus ihrem Konzertprogramm erstmals auf CD. Hier könnt ihr mal reinhören.
30 Jahre lang hat Gotthelf Eisenberg maßgeblich das kulturelle Leben in Bad Wildungen mitgestaltet, mit den von ihm organisierten Konzerten ein musikalisch und künstlerisch hohes Niveau geschaffen. [...] Eisenberg sagt: „Ich wünsche mir dass wir das Geschenk der Musik, diese Sprache des Glaubens und des Lebens, immer wieder neu entdecken, sie weiterhin intensiv pflegen und entwickeln.“ (HNA, 26.11.10)
Kräftige Farben, ländliche Impressionen: Künstlerin Dorothea Heckemann stellte ihre Werke 2010 in der Homberger Kreissparkasse aus. (HNA, 26.09.10)
Der Arzt, der sich für die Schwachen einsetzt. Vorletzte Woche diskutierte er auf einem Uran-Kongress in Münster, einige Tage vorher gab er in Braunschweig auf einem Podium Auskunft über Niedrigstrahlung: Dr. Winfrid Eisenberg ist bundesweit unterwegs. Er prangert an, mahnt, streitet, ermutigt - so wie der langjährige Chefarzt der Herforder Kinderklinik es schon so lange tut. Nebenbei feierte er jetzt seinen 75. Geburtstag.
Im hessischen Hanau ist er aufgewachsen. [...] (Neue Westfälische, 15.02.2012)
Beim Expertenhearing in der Stadthalle Braunschweig „Strahlenschutz und Risiken im Umgang mit radioaktiven Stoffen am Standort Thune“ am 25. Januar 2012 war Winfrid Eisenberg als IPPNW-Vertreter eingeladen. Der Hintergrund ist, dass die Nuklearfirma Eckert & Ziegler Nuclitec sich erheblich ausdehnen will, mitten in einem Wohngebiet. Sie will dort gern den Strahlenmüll aus der Asse, wenn er denn hochgeholt wird, konditionieren, so die Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS).
Sie erinnern sich: Kinder sollten damals möglichst im Haus bleiben, keine frische Milch trinken, nicht im Sandkasten spielen, … Es war allgemeiner Konsens, dass Kinder besonders geschützt werden müssten, weil sie viel strahlenempfindlicher als Erwachsene sind. Elterninitiativen schossen allerorten wie Pilze aus dem Boden.
Diese Kenntnis hat sich aber in den Strahlenschutzverordnungen und in den Bestimmungen über „erlaubte“ Emissionen aus den Atomkraftwerken bisher nicht niedergeschlagen. Die üblichen „Grenzwerte“ sind willkürlich festgesetzt und legen fest, welche Strahlendosen ein gesunder Erwachsener zu vertragen habe. Von der Berücksichtigung der Kinder, geschweige denn der Embryonen und Feten keine Spur. Das muss sich ändern!
Ich [Winfrid Eisenberg] will nun versuchen, die Ursachen [...]
Tsching live
Balkan . Tango . Swing | Franziska Kraft, Cello · Ben Aschenbach, Gitarre · Helmut Mittermaier, Saxophon.
Konzerte in Gumtow, Falkensee und Berlin
Von Götz Eisenberg
Warum Amok und Gewalt kein Zufall sind. Wenn ein Mensch Amok läuft, beschwören die Interpreten schnell das Außergewöhnliche des Ereignisses, als wäre es schicksalhaft vom Himmel gefallen. Götz Eisenberg hat seit über einem Jahrzehnt die Zusammenhänge von Amok und Gewalt erforscht und hält vehement dagegen. Für ihn verrät Amok weniger über die verzweifelten Täter als über die latente Gewaltbereitschaft unserer Gesellschaft. „Amok“, sagt Eisenberg, „droht zur kriminellen Physiognomie des globalen Zeitalters“ zu werden.
NachDenkSeiten: Götz Eisenberg kommt das Verdienst zu, den je spezifischen Lebensgeschichten der Täter nachzuspüren und diese in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen. Er forscht nach den gesellschaftlichen Ursachen von Amok und Gewalt, um Erklärungsansätze für das „Unerklärliche“ zu finden. An mehreren Stellen seines Buches betont er jedoch: „Die gesellschaftlichen Umstände tun nichts, aber sie gehöre zu dem Bedingungsgefüge, ohne das die in Rede stehenden Taten kaum möglich wären.“ [...] Sehr beeindruckt hat mich, wie sensibel Eisenberg Veränderungen unseres Alltagslebens beobachtet – die Beeinträchtigung unserer Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Verhaltensweisen durch Lärm, Hektik, Zeitnot usw. Auch darin sieht er Quellen zunehmender Aggressivität und Abstumpfung. Die Lektüre dieses Buches trägt dazu bei, über bedrohliche Entwicklungen in unserer Gesellschaft ständig und stets aufs Neue nachzudenken – und nicht erst dann, wenn es wieder einmal einen Amoklauf gegeben hat.
Frankfurter Rundschau: Eisenberg hat keinen Ratgeber zur Vermeidung von Verbrechen geschrieben. Und doch gäbe es gute Gründe, künftig jeden Pädagogen zur Verantwortung zu ziehen, der dieses Buch nicht gelesen hat. Es ist eines der wichtigsten Sachbücher der letzten Jahre. Und schließlich: Es ist nicht weniger spannend als Ferdinand von Schirachs zum Bestseller gewordene Sammlung "Verbrechen".
Beate Opfer aus Bad Hersfeld reitet nicht nur gern in ihrer Freizeit auf dem Wehneberg. Die Tochter der in Bad Hersfeld sehr bekannten Lehrersleute Rosemarie und Waldemar Zillinger hat auch eine kreative Ader.
Zusammen mit ihrer Schwägerin Marlies Fischer-Zillinger und dem Städtespielverlag hat sie ein interessantes und kurzweiliges Spiel für alle großen und kleinen Pferdebegeisterten entwickelt. [...]
Die beiden Spielgestalterinnen sind seit ihrer Kindheit mit Pferden verbunden und begeisterte Reiterinnen. Marlies Fischer-Zillinger besitzt in München ein eigenes Pferd, das mit 50 anderen Tieren in einem sogenannten Offenstall lebt und ländliche Freiheit genießt.
Jetzt haben die Hersfelderin und ihre Münchener Schwägerin ihr Wissen rund um Pferd und Reiter fachmännisch aufgearbeitet, um es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf spielerische und leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln.
Die Idee kam über Fragen, die von Laien gestellt wurden, wie zum Beispiel: Wie lange schlafen Pferde? Wie weit kann ein Pferd riechen ? Was ist ein Offenstall? Es gibt aber auch Fachfragen zum Thema Pferdepflege.
Mit Hilfe von Freunden und Bekannten wurden viele Pferde-Fotos geschossen und in Bildkartenpaare verwandelt.
Wissens-Memory. Passend zu den Bildern sind Fragen gestellt, die sich gegenseitig beantworten, wenn man die passenden Bildkarten wie beim Memory-Spiel gegenüberlegt. Zusätzlich zu dem Spiel gibt es noch ein kleines Buch, das mit vielen Fragen und Antworten auch zur Vorbereitung auf das „kleine Hufeisen“, eine Art Reiterführerschein, dient.
Die ausdrucksvollen Bilder des Spieles von Pferden, Dressur und Haltung machen Lust auf mehr. Vielleicht erkennen heimische Spaziergänger und Pferdefreunde ja auch das eine oder andere Motiv wieder, denn auch die Bilder sind zum Teil in Bad Hersfeld entstanden.
Im Buchhandel. Das Wissensspiel rund ums Pferd wird ab sofort in der Hoehlschen Buchhandlung verkauft und kostet 19,95 Euro. (kh)
Hersfelder Zeitung, 16.02.2011
Tanz, Kampfkunst, Yoga und Körperwahrnehmung. Sorgsam aufeinander abgestimmt und mit inspirierender Musik von sanft bis dynamisch verbunden. Das ist Nia.
Ich habe Nia vor 10 Jahren in San Antonio, Texas, USA entdeckt. Mehr zufällig als alles andere. Ich war neugierig und wollte wissen, was das ist. Seither habe ich nie mehr weniger als 2 mal pro Woche Nia getanzt. Nachdem ich dann mehrfach gefragt wurde, ob ich nicht selbst Nia unterrichten wolle, wurde mir dann - kurz vor unserem Umzug nach England - der Nia White Belt Intensive auf dem goldenen Tablett in San Antonio, Texas präsentiert. Das war 2006. Seither habe ich alle weiteren Ausbildungsstufen absolviert und bin jetzt Nia Black Belt! Ich unterrichte Nia 8 bis 10 Stunden in der Woche und genieße jede Sekunde davon. Nia ist für mich Lebenselixier und pure Lebensfreude. Viel mehr als nur ein "ganzheitliches" Bewegungskonzept. Ich habe meinen Hafen gefunden!
Annette Girps · www.NIAnnette.de
Am 14. Februar wird der Autor, Filme- und Fernsehmacher Alexander Kluge 80 Jahre alt. Eine Hommage von Götz Eisenberg, die bei den NachDenkSeiten veröffentlicht wurde. Öffentlichkeit und Erfahrung · Geschichte und Eigensinn · Sinnentzug · Frühe Glücksüberschüsse · Spuren in der gesellschaftlichen Wirklichkeit · Der Antirealismus der Gefühle
Von Ursula Eisenberg
Tierisches, Menschliches, Sachliches und Fantastisches. Ein neues Buch ist auf der Welt und dies in der Epoche des allgemeinen Büchersterbens (s.S. 114) Ich behaupte, seine Existenz ist gefährdet. Wie könnte ihm geholfen werde? Indem möglichst viele Menschen, etwa Du und Du, in viele Buchläden gehen und das Büchlein bestellen. Das ist gut für die Läden, das Büchlein und mich. Es ist übrigens sehr geeignet als Geschenk, speziell für Menschen, die „mit Gedichten nichts anfangen können“, ich habe da meine Erfahrung. Es ist durch die letzten Weltereignisse nicht minder aktuell geworden, leider. [...]
Am letzten Familientag las Ulla aus diesem und anderen Büchern von ihr.
Weihnachtslieder aus aller Welt
Weihnachtskonzert vom International Choir Frankfurt in der Heiliggeistkirche Frankfurt, bei dem Magdalene Budach mitsingt. 17. Dezember um 20:00 Uhr und 18. Dezember um 18:00 Uhr.
Adventssingen
Konzert in der Oberen Stadtkirche in Iserlohn. Posaunenchor der Versöhnungs–Kirchengemeinde unter Leitung von Stefan Beumers, Kinder– und Jugendkantorei und die Evangelischen Kantorei Iserlohn unter Leitung von Ute und Hanns–Peter Springer, bei der Claire Eisenberg mitsingt. 18. Dezember um 18:00 Uhr
21. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum
Nicole Eisenberg und weitere 94 Künstlerinnen präsentieren auf 3000 m² des Frauenmuseums in Bonn ihre Arbeiten: Bilder und Objekte verschiedener Stilrichtungen der zeitgenössischen Kunst.
18. November um 18:00 Uhr – 20. November 2011
Herbst - Zeitlose Kunst
Malerei · Keramik · Patchwork · Strickwaren · Stoffdruck · Scherenschnitte · Porzellanmalerei · Seidenmalerei · Mode & Accessoires · Schmuck · Batik · und vieles Handgefertigtes mehr · darunter Werke von Barbara und Dorothea Heckemann. Mit Kaffee und Kuchen. Eintritt frei. Ein Teil der Einnahmen fließt in ein caritatives Projekt der Lutherkirche.
19. November um 10:00 Uhr und 20. November in Bochum.
tüddelig
Themenabend „Demenz und Kultur”. Die Veranstaltung steht unter dem treffenden Titel „tüddelig” und beleuchtet die neue Krankheit aus dem kulturellen Blickwinkel. Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Sylter Künstler Peter Klint, dem Musiktherapeuten Jan Sonntag E1142 und dem Geschäftsführer des Elisabeth Alten- und Pflegeheims und Vorstandsmitglied der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung Dr. Hans-Jürgen Wilhelm.
Wilhelm eröffnet mit einem Vortrag zu „Demenz, Kultur und Gesellschaft” danach stellt Sonntag die Möglichkeiten der Musiktherapie in der Arbeit mit dementen Menschen vor. Für Abwechslung sorgt die künstlerische Performance des Sylter Künstlers Peter Klint.
Sophie Rosentreter, selbst Angehörige eines dementen Familienangehörigen, stellt dementen gerechte Produkte ihres Unternehmens „Ilses weite Welt” vor. Den Abend runden verschiedene bildnerische Künstler ab. So begleitet der Fotograf Michael Hagedorn im Rahmen eines Langzeitprojektes seit fünf Jahren demenziell Erkrankte mit der Kamera und präsentiert bewegende, aber auch amüsante Bilder. Die Ergotherapeutin Kea Hamann stellt unter dem Titel „Runzeln, Furchen und Falten” ihre Zeichnungen zum Thema vor.
Das Thema Demenz beschäftigt zunehmend unsere Gesellschaft. Der Grund für die Zunahme demenzieller Erkrankungen liegt vor allem in der weiter fortschreitenden Alterung unserer Gesellschaft. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, die die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen bis 2030 um 140% zunehmen wird. Wie man mit dem Thema Demenz umgehen und die Angst vor der Erkrankung abbauen kann, behandelt dieser sicherlich spannende Abend.
Die Veranstaltung beginnt am 11.11.2011 um 17:00 Uhr. Im Eintrittspreis von fünf Euro ist ein kleiner Imbiss enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Elisabeth Alten- und Pflegeheim der Freimaurer von 1795 liegt im Kleinen Schäferkamp 43 und ist nur wenige Fußminuten von den Schnellbahnstationen Sternschanze und Schlump entfernt.
11. November um 17:00 Uhr in Hamburg.
reihenweise
Malerei · Grafik · Installation. Eine Gemeinschaftsausstellung zum 10-jährigen Bestehen des FrauenKunstForums Südwestfalen e.V. im Peschkenhaus Moers mit der Beteiligung von Nicole Eisenberg.
10. September um 18:00 Uhr – 16. November 2011
La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi. Inszenierung: Enke Eisenberg.
„unter spitze schimmert haut
begehrt, faszinierend, einsam.
violetta dreht sich,
wie im karussel auf rauschenden festen,
um ihrer sterblichkeit zu entfliehen.
verzweifelt opfert sie ihr glück, um rein
- wie eine heilige -
posthum geliebt und
nicht vergessen zu werden.
23. September Premiere im Stadttheater Nordhausen
Serenade
auf dem Platz vor der Obersten Stadtkirche in Iserlohn · Pretiosen aus Barock und Pop · Johann Sebastian Bach · Kaffee-Kantate und mehr · Evangelische Kantorei Iserlohn, bei der Claire Eisenberg mitsingt, zusammen mit dem Pop-Chor RISE UP!, dem Jungen Chor 5nach5 und Instrumentalisten · Hanns-Peter Springer · Karten an der Abendkasse.
9. September um 19:30 Uhr
CantateKonzert der Evangelischen Kantorei Iserlohn, bei der Claire Eisenberg mitsingt. Mit Werken von Kodály, Mendelssohn, Schütz u.a. Leitung: Hanns–Peter Springer. 17. Juli um 11:00 Uhr in der Kirche St. Michael in Iserlohn-Gerlingsen. Eintritt frei.
„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm." (Psalm 98,1)
In Memoriam Jürgen Eisenberg
Liebe Verwandte und Freunde!
Der Pfarrer der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde im Libanon Jürgen Eisenberg hat in den Jahren 1983 bis 1989 von seiner Arbeit, seinen Erlebnissen und Begegnungen viele Briefe und Berichte verfasst. Wir sind sicher, dass diese Sammlung auch nach vielen Jahren noch Euer Interesse wecken wird. Die Ereignisse, die Jürgen Eisenberg im Libanon erlebt und durchgestanden hat, werden durch seine Berichtsform noch einmal in der Erinnerung lebendig.
Das Buch mit dem Titel „… wo sind die Vögel geblieben im Libanon …“ kostet pro Stück Euro 18,00 incl. Verpackung und Versand. Solltet Ihr an einem oder mehreren Exemplaren interessiert sein, gebt bitte Eure Wünsche über eines der unten genannten Medien bekannt.
Sollte nach Abrechnung dieser Aktion ein Überschuss bleiben, wollen wir diesen der deutschen Gemeinde in Beirut zukommen lassen, die heute wie damals auf Geldspenden für ihre soziale Arbeit angewiesen ist. Wollt Ihr die dortige Tätigkeit noch weiter unterstützen, sei es Euch anheimgestellt den Betrag mit einer zusätzlichen Spende aufzurunden!
Hans-H. Eisenberg, Bültestr. 10, 31787 Hameln
Telefon: 05151/88594
Fax: 05151/815969
Email: beirutbuch2011@ferrimontana.org
SPIEGEL-Redakteur Bernd Dörler über die Deutschen in Beirut, 26.01.1987, Der Spiegel 5/1987
Ulf Sonntag (E1143) hat sich spezialisiert auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem Rohstoff Holz. Der Diplom-Holzwirt bietet Beratung und Dienstleistungen rund um die FSC- und PEFC-Zertifizierung sowie die Beschaffung von Holz- und Papierprodukten aus unbedenklichen Quellen.
Balkan, Tango und Swing für Gitarre, Cello und Saxophon: ein Trio mit außergewöhnlicher Besetzung.
Konzerte · Tsching stellt sich vor · Zum Reinhören · Ein Interview mit Helmut Mittermaier, Mai 2011 · Fotos
Helmut Mittermaier · www.tsching.net
Übersetzung und Softwarelokalisierung im SAP®-System.
Hugo Borella hat sich zusammen mit Karen Eisenberg auf die Lokalisierung von Eigenentwicklungen und Anpassungen in der Unternehmenssoftware der Firma SAP® spezialisiert. Seit bald 20 Jahren vertrauen ihm große Unternehmen, darunter DAX-Konzerne, ihre Projekte für diese besondere Form von Übersetzungen an. Damit können die Mitarbeiter auf der ganzen Welt in ihrer eigenen Sprache arbeiten.
Trio Tsching beim Festival 48Stunden Neukölln
Balkan . Tango . Swing
Franziska Kraft, Cello · Ben Aschenbach, Gitarre · Helmut Mittermaier, Saxophon. In der Magdalenenkirche, Berlin. 18. Juni um 21:00 – 22:00 Uhr und 23:00 – 24:00 Uhr.
bild . bewegung . musik . licht . emotion sind eins
Inszenieren bedeutet für mich die Darsteller so zu führen, dass in jedem Moment ein aussagendes Bild entsteht. Dabei verbinden sich Körperhaltung, Blicke, Raumposition mit Licht und Musik zum Spiegel der Emotionen.
Enke Eisenberg · www.musikregietheater.de
Zoogeschichten - Was passiert wirklich mit Eisbär, Elefant & Co.?
Ein Film von Antonia Coenen, Tanja Hübner und Dirk Bitzer, Mitarbeit: Julia Eisenberg. WDR, 2011.
die story schaut hinter die Kulissen und findet Zoos, die in den letzten Jahren weder in Artenschutz noch in Forschung investierten, neurotische Eisbären, wild gefangene Elefanten und verschollene Affen, ignorante Politiker und einen Eisbären, über dessen Todesursache noch immer viel spekuliert wird. Am 6. und 9 Juni im Fernsehen und auf Dauer in der WDR-Mediathek.
Sid, die Schlange, die singen wollteEin Musiktheaterstück für Kinder ab 4 Jahren. Inszenierung: Enke Eisenberg.
„Sid, die Schlange, die singen wollte“ erzählt von Sids Reise durch die Welt auf der Suche nach der eigenen Stimme. Diese findet er dank seiner Zirkusfreunde mit den Mitteln der Imagination und Illusion, die dem Zirkus eigen sind. Stilistisch führt sie die Kinder auf ungezwungene Weise an verschiedenste Stilrichtungen des Musiktheaters und animiert zum Mitsingen. 22. und 23. Juni in der Waggonhalle in Marburg, 26. Juni in Wolfsburg auf der Internationalen Sommerbühne am Schloss.